20 Tipps zum Datenschutz 2020: Was Experten für Internetsicherheit über das neue Jahr wissen

Privatsphäre & Sicherheit

20 Tipps zum Datenschutz 2020: Was Experten für Internetsicherheit über das neue Jahr wissen

Januar 03, 2020

Sie haben um Datenschutz gebeten und wir haben Sie gehört! Deshalb finden Sie hier, im Geiste des neuen Jahrzehnts, 20 Tipps zum Thema Datenschutz, mit denen Sie sich für das neue Jahr wappnen können:

1. Verbinden Sie Ihr VPN mit Ihrem privaten drahtlosen Router

Versuchen Sie, Ihr VPN manuell mit Ihrem WLAN-Router zu verknüpfen, damit Ihre IP-Adresse (und Ihre Privatadresse) nicht online gefunden werden kann.

2. Deaktivieren Sie die Sammlung privater Informationen von Websites

Der California Consumer Privacy Act (CCPA) tritt im Jahr 2020 in Kraft. Daher müssen Websites Ihnen die Möglichkeit geben, sich gegen eine Datenerfassung zu entscheiden.

3. Sichern Sie alle Ihre Geräte mit einem VPN

Telefone, Autos, Fernseher und sogar intelligente Puppen können durch Hacken zu Überwachungsgeräten werden. Schützen Sie alle Ihre Geräte gleichzeitig mit einer VPN-App.

4. Erkennen Sie, welchem VPN Sie vertrauen können

Die VPN Trust Initiative (VTI) sorgt für die Sicherheit der VPN-Benutzer in der VPN-Branche. VPNs, die Teil der VTI-Arbeitsgruppe sind, wie z.B. VyprVPN, verkaufen im Gegensatz zu kostenlosen VPNs niemals Ihre Daten. Durch den Kauf eines VTI-VPNs erhöhen Sie die Sicherheit.

5. Vermeiden Sie Risiken mit Wählerregistrierungssystemen

Überprüfen Sie den Status Ihrer Wählerregistrierung vor der Wahl doppelt, da Hacker die Wählerinformationen eher manipulieren können als die Wahlautomaten selbst. Drucken Sie das Ergebnis Ihrer erfolgreichen Wählerregistrierung aus und bringen Sie am Wahltag Ihren Ausweis mit.

6. Schützen Sie Ihr Telefon bei der Nutzung von öffentlichem WLAN

Smartphones wechseln unbemerkt zwischen Handy und nahegelegenem WLAN. Das bedeutet, dass Ihr Handy versehentlich einem öffentlichen WLAN beitreten könnte, wo Hacker Ihre Daten ohne Ihr Wissen abfangen können. Legen Sie in den Einstellungen Ihres Handys fest, dass Ihr Smartphone vor der Nutzung von nahegelegenem WLAN um Erlaubnis fragen muss.

7. Geben Sie keine wichtigen Informationen an unbekannte Anrufer

Voicefakes, bei denen sich ein Hacker am Telefon als jemand Wichtiges ausgibt, wie z.B. ein Firmenchef oder sogar Ihr Chef, werden 2020 voraussichtlich zunehmen. Vorsicht bei unerwarteten Anrufen von unbekannten Nummern.

8. Verwenden Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung

Wenn möglich, sollten Sie Ihren Online-Konten einen weiteren Verifikationsschritt in Form von SMS oder Anrufen hinzufügen.

9. Schützen Sie Ihre Daten mit einem VPN

Warten Sie nicht auf Hinweise, dass Sie gehackt wurden. Schützen Sie Ihre Daten von Anfang an mit einem Datenschutz-Tool wie einem VPN.

10. Sichern Sie Ihre Daten

Ransomware-Angriffe nehmen zu, aber die Sicherung Ihrer Daten auf einer separaten Festplatte oder einem Cloud-Konto kann Ihnen helfen, Ihre Daten zu schützen.

11. Vorsicht bei Online-Arbeiten per Fernzugriff

Cyber-Angriffe auf Unternehmen werden voraussichtlich am Rande der Unternehmenssicherheit beginnen, und das bedeutet, bei Mitarbeiter, die über das Internet arbeiten. Wenn Sie ein Mitarbeiter im Außendienst sind, sollten Sie sich unbedingt bei einem privaten WLAN-Netzwerk anmelden oder ein VPN verwenden, damit Sie jedes Netzwerk sicher nutzen können.

12. Erstellen Sie einen Pin-Code zum Schutz Ihrer Handynummer

Hacker können Ihre Handynummer aufgrund von Datenpannen im Internet, auf einer Visitenkarte oder auf weggeworfenen ausgedruckten Telefonrechnungen finden und so eine weitere Telefonleitung und mehr in Ihrem Namen einrichten. Erkundigen Sie sich, ob Ihr Anbieter zur zusätzlichen Sicherung Ihrer Nummer einen Pin-Code zum Schutz Ihrer Identität einrichten kann.

13. Plug-in zur Generierung von Debitkartennummern online

Nutzen Sie ein Browser-Plug-In, das bei jedem Online-Einkauf eine neue, einzigartige Kartennummer generiert, um Ihre echte Kartennummer zu verbergen. Falls Sie lieber mit einer Kreditkarte einkaufen, können Sie es auch mit einer virtuellen Kreditkarte versuchen.

14. Nutzen Sie einen Passwort-Manager und ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig

Speichern Sie Kennwörter mit einem Passwort-Manager, damit Sie weniger wahrscheinlich dasselbe Kennwort zweimal erstellen oder Kennwörter, die der Erinnerung wegen zu stark vereinfacht sind.

15. Nutzen Sie eine verschlüsselte Nachrichten-App für Textnachrichten

Hacker können Textnachrichten abfangen, da sie nicht gesichert sind. Verwenden Sie eine Anwendung, die eine End-to-End-Verschlüsselung bietet, um Ihre privaten Gespräche – und Daten – privat zu halten.

16. Nutzen Sie ein Cloaking-Protokoll auf Ihrem VPN, um nicht erkannt zu werden

Ein VPN bietet Ihnen absolute Privatsphäre und Zugang, aber in Ländern mit strengen Zensurgesetzen kann Ihr VPN blockiert werden, wenn die Regierung es entdeckt. Um verborgen zu bleiben, können Sie ein VPN und ein Protokoll wie das Chameleon-Protokoll verwenden, das Ihr VPN vor Sensoren verbirgt und Sie nicht blockieren kann, wenn Sie im Internet surfen.

17. Löschen Sie Ihre Facebook-Daten

Es ist kein Geheimnis, dass Facebook Nutzerdaten sammelt. Zum Glück ist es einfach, alle von Facebook über Sie gesammelten Daten zu löschen, ohne dass Sie Ihr Konto löschen müssen. Gehen Sie zu „Einstellungen“ in der App, wählen Sie „Aktivitätsprotokoll“, bestimmen Sie die zu löschenden Jahre oder Monate und drücken Sie auf „Löschen“. Allerdings dauert es ungefähr 90 Tage, bis Ihre gelöschten Daten von den Facebook-Servern verschwinden.

18. Besprechen Sie nichts allzu Persönliches auf Discord

Sie wissen vielleicht nicht, dass Discord bestimmte Informationen wie Ihre IP-Adresse, Geräte-ID und jegliche Aktivitäten innerhalb der Discord-Dienste speichert. Discord gibt zwar an, dass sie Ihre Daten nicht verkaufen, jedoch aber sammeln. Gehen Sie also mit Vorsicht vor.

19. Verwenden Sie einen privaten Browser

Verwenden Sie einen privaten Browser, um Ihre IP-Adresse zu verbergen und um Ihre Sicherheit beim Surfen mit einem VPN zu verdoppeln.

20. Betreiben Sie Ihre IoT-Geräte in einem separaten Netzwerk

Das FBI empfiehlt, IoT-Geräte in einem anderen Netzwerk zu betreiben als Ihren persönlichen Computer, da IoT-Geräte weniger sicher sind. Wenn Sie IoT-Geräte über Ihr Telefon steuern, sollten Sie sicherstellen, dass diese keine Anwendungen im Hintergrund ausführen. Dazu kontrollieren Sie die IoT-Berechtigungen sorgfältig in Ihren Einstellungen und verweigern Berechtigungsanforderungen, die keinen Sinn machen.

Hoffentlich fühlen Sie sich jetzt, wo Sie diesen Beitrag gelesen haben, sicherer als je zuvor. Wenn Sie jedoch noch mehr Sicherheit wünschen, sollten Sie ein VPN-Gerät ausprobieren, das Ihre Daten nicht aufzeichnet und alle Ihre Geräte mit VyprVPN schützt (wir bieten 80% Rabatt für eine begrenzte Zeit).

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